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Ralph Llewellyn

Klaus L. MeyerRalph Llewellyn

Schriftsteller

Geburtsort: Colorado / USA
Staatsangehörigkeit: Deutsche und Amerikanische

URL: https://www.facebook.com/ralph.llewellyn
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Loge: Ruprecht zu den fünf Rosen
Orient/Ort: Heidelberg


 


1989 Schreiben eines EDV-Lehrbuches beim MERKUR-Verlag.
1992 Schreiben eines Sachbuches „Grauimporte“ beim FINK-KÜMMERLY + Frey - Verlag.
1996 Schreiben eines Sachbuches beim CORNELSEN - Verlag (Startup-Unternehmen, Probleme, Finanzierung, Strategien)
2005 – 2009 Schreiben des Manuskripts „Der Dunkle Fürst“, Fantasy. Verleger: Projekte-Verlag Cornelius-Hahn
2009 – 2010 Schreiben des Manuskripts „Der Kult“, Fantasy. Verleger: Projekte-Verlag Cornelius-Hahn
2010 Schreiben des Manuskripts „Schatten“, Mystik-Thriller
2010 – 2011 Schreiben des Manuskripts „Das Höllentor“, Mystik-Thriller
2011 – 2012 Schreiben des Manuskripts „Der Ring“, Fantasy
2012 – 2012 Schreiben des Manuskripts „7 Tage mit Gott“, Mystik, etwas zum Nachdenken. Verleger: Eichbaum-Verlag oder Engelsdorfer-Verlag Dezember 2014
2012 – 2013 Schreiben des Manuskripts „Bestimmung“, Mystik-Thriller
2013 – 2014 Schreiben des Manuskripts, „Synthia – Die Sanduhr des Lebens“, Fantasy
2014 - Schreiben des Manuskripts, „Alex Baxtor – Outburn“,  Mystik-Thriller

7 Tage mit Gott, Mystik, Veröffentlichung Dezember 2014

Frank ist ein kühler, arroganter und egoistischer Mann, der nur eines liebt: sich selbst. Gefühle investiert er nicht gerne. Am meisten interessiert es ihn, Profit für die Bank, in der er angestellt ist, zu generieren. So tyrannisch wie er mit seinen Kunden und Kollegen umgeht, so hält er es auch mit den Frauen, die nur Jagdopfer in seinen Augen bedeuten. Selbst seinen im Krankenhaus dahinvegetierenden Großvater lässt er links liegen.

Als plötzlich Gott in sein Leben tritt, verändert sich alles. Die anfänglich verfänglichen Situationen münden nach mehreren Tagen in aufreibende und tief greifende Diskussionen zwischen Gott und dem scheinbar unverbesserlichen und herzlosen Frank. Einsicht schleicht sich in seine Gedanken. Mehr und mehr ahnt er, dass es so nicht mehr weitergehen kann.
In nur 7 Tagen krempelt er sein Leben um und wird ein neuer Mensch – oder schlummerte dies alles bereits seit Beginn an in ihm?

Es ist eine lustige und dennoch tiefsinnige Geschichte, in der ein Mensch lernt, den Sinn seines Lebens zu suchen und neu zu definieren. Ohne religiöse Dogmen, jedoch mit philosophischem Gedankengut sowie humoristischen Sichtweisen kann der Leser eintauchen in die Welt des Protagonisten und wird eigene Verhaltensweisen an einigen Stellen mitunter wiedererkennen.
Dieser Text nimmt keine Rücksicht, sondern legt gnadenlos die gesellschaftlichen Wunden unserer Zeit offen.


Alex Baxtor – Der Schatten

Alex Baxtor ist ein arroganter, kalter und von sich überzeugter Ermittler, dessen Motivation nur die Jagd nach den Verbrechern ist. Menschliche Beweggründe verneint er bewusst und lebt zurückgezogen in seiner menschenverachtenden Welt. Mit dem neuen Fall jedoch, kehrt eine Wende in sein Leben ein, die zu Beginn der Geschichte unmerklich ist, später aber immer deutlicher wird.

Der Thriller erhält erst im letzten Drittel den mystischen Hintergrund, in dem Alex mehr und mehr bewusst wird, dass es sich nicht um eine gewöhnliche Mordserie handeln kann. Ab diesem Zeitpunkt beginnt in ihm selbst ein Kampf zwischen seinem klaren, analytischen Denken und den „eine Sprache sprechenden“ Fakten, die ihn in eine andere Richtung zu zerren scheinen.

Seine bisher kalte und überhebliche Vorgehensweise zerfällt zunehmend, bis nur noch ein Scherbenhaufen vor ihm liegt. 

 

- noch kein Cover - 

Alex Baxtor – Das Höllentor, Mystik-Thriller

Wir schreiben das Jahr 2008. Die Tochter von Sally Norman, New Yorks Bürgermeisterin, ist verschwunden. Liana arbeitete mit drei ihrer Kommilitonen an einer Studienarbeit, in der es um Rodins „Höllentor“ ging. Als Sally Norman es auf „normalem“ Weg nicht schafft, ihre wohlbehütete Tochter aufzuspüren, setzt sie den besten Ermittler für Entführungsfälle, Henry Herbert, auf ihre Fährte.

Henry, ein mit Phobien überladener Mann mit besonderen Eigenschaften, nimmt den Auftrag an und findet einen Brief, den Liana kurz vor ihrem Verschwinden  an Alex Baxtor geschrieben hatte. Daher ergibt sich eine unfreiwillige Allianz zwischen Henry und Alex, der nach einem Jahr in der Psychiatrie wieder zu sich findet.

Als die beiden ungleichen Männer eine der Kommilitoninnen ermordet in ihrem Studentenzimmer finden, ist klar, dass die Gruppe auf etwas „Besonderes“ gestoßen sein musste und nicht einfach nur untergetaucht ist.

Sie verfolgen die wenigen Spuren nach Europa, die sich aber in Paris wieder verlieren. Erst durch einen mysteriösen Anruf eines Paters finden sie das fehlende Puzzleteil. Tief in einem verlassenen Stollen soll sich das Original des Höllentors befinden, das Rodin erschaffen hatte und von dem niemand in der Öffentlichkeit jemals erfahren sollte.

Je näher die Ermittler dem Geheimnis kommen, umso mehr häufen sich nun Zwischenfälle, hinter denen sie die Kirche vermuten.

In dem kleinen Ort finden sie die Leiche eines weiteren ermordeten Kommilitonen. Gejagt von der Kirche finden sie das Tor tief unter der Erde. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn es scheint dem Vatikan kein Einsatz zu hoch, um das Tor und die, die von ihm wissen, verschwinden zu lassen. 

 

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Alex Baxtor – Outburn, Mystik-Thriller

Alex, ein noch immer raubeiniger und zynischer Ermittler und befindet sich nach seinem zweiten mystischen Fall noch in Italien. Seine Schwester meldet sich bei ihm und berichtet von ihrem Traum, in dem er von innen heraus gebrannt habe. Sie mahnt ihn zur Vorsicht. Kaum in New York eingetroffen, wird er in einen Strudel von Ereignissen gezogen, die ihn nach Moskau und St. Petersburg führen. Zusammen mit einem russischen Ermittler, der Alex an Derbheit nichts hinterhersteht, jagen sie einen Geist und müssen mithilfe einer bestimmten Reliquie, das sich in Moskau befindet, den Geist erneut bannen. 

Die eigentliche Geschichte beginnt 1885 in St. Petersburg. Ein Anhänger der Chlysten-Sekte (zu der auch der berühmt gewordene Rasputin zählte), versucht in seiner Ektase, Christus und Mutter Maria näher zu kommen. Bei einem wüsten Experiment, verliert er jedoch seinen Körper und muss sich danach anderer Menschen als Wirt bedienen. Sein Geist kann jedoch nicht lange in einem fremden Körper bleiben, da er immer schwächer wird, um am Ende von innen heraus zu verbrennen. Dieser Geist wird im Jahre 1887 von orthodoxen Priestern, gejagt, in ein Buch gebannt und aus der Stadt gebracht.

Wir schreiben das Jahr 2014. Ein russisch – amerikanisches Forscherteam untersucht vom Zarenreich errichtete Friedstätten in einer abgelegenen Region Ostsibiriens und stoßen auf viele historisch wertvolle Gegenstände, von denen sie einige für Forschungszwecke mitnehmen dürfen. Sie schiffen in Anadyr ein, doch wird die Schiffsreise zu einer tödlichen Falle. Der einst gebannte Geist ist wieder frei.
 
Die Geschichte macht einen Streifzug durch die zaristische Zeit der Chlysten, orthodoxen Kirche und dem katholischen Kult um Maria. Die Jagd nach dem Unfassbaren wird geprägt von der Unterschiedlichkeit der Mentalität und zweier Charakteren, die sich erst finden müssen um am Ende bestehen zu können.   

Der dunkle Fürst, Fantasy

Als der schwerkranke Steve seine Tochter Synthia zu sich an sein Krankenbett ruft und sie zu einem geheimen Zeichen im Keller ihres Hauses schickt, beginnt für diese eine abenteuerliche Odyssee in eine ihr vollkommen fremde Welt.

In dieser Parallelwelt muss sie bald erfahren, dass sie von einem gefährlichen Widersacher ihres Vaters verfolgt wird. Mit der Hilfe ihrer neu gewonnenen Freunde Mark und Torfmuff muss sie etliche Aberteuer und Prüfungen bestehen, um ihren Vater vor dem sicheren Tod zu bewahren.

Der Kult, Fantasy

Kaum haben Steve und seine zwei Kinder ein gefährliches Abenteuer bestanden, droht schon wieder eine neue Gefahr. Ein mysteriöser Kult, deren Oberhaupt ein Dämon aus Mesopotamien ist, jagt Steves Tochter Synthia und trachtet nach dem Leben seines Sohnes. Der Kampf gegen diesen Feind muss in beiden Welten ausgefochten werden und erfordert eine Allianz, die nur schwer zu schmieden ist. 

Synthia – Die Sanduhr des Lebens, Fantasy

Band 1 der neuen Synthia-Serie:

Synthia – die Sanduhr des Lebens (Erkenntnis, Freundschaft)

Als der schwerkranke Steve seine Tochter Synthia zu sich an sein Krankenbett ruft und sie zu einem geheimen Zeichen im Keller ihres Hauses schickt, beginnt für diese eine abenteuerliche Odyssee in eine ihr vollkommen fremde Welt. Mit der Sanduhr des Lebens im Gepäck, die seine restliche Lebenszeit enthält (durch den Dunklen Fürsten initiiert), macht sie sich auf den Weg.
In dieser Parallelwelt muss sie bald erfahren, dass sie von einem gefährlichen Widersacher ihres Vaters verfolgt wird. Mit der Hilfe ihrer neu gewonnenen Freunde Mark und Torfmuff muss sie etliche Abenteuer und Prüfungen bestehen, um ihren Vater vor dem sicheren Tod zu bewahren. Ihr Widersacher ist der „Dunkle Fürst“, ein mächtiger Gegner, der Synthia unbedingt habhaft werden möchte. Ihm zu wiederstehen muss sie den Stein „Enthay“ erlangen.

Dazu muss sie zum Spiegelsee. Erst die Selbsterkenntnis, kann die Kraft des Steins entfachen. Auf dem Turm Horitala (Turm der Weitsicht), wird ihr erst deutlich, wie wichtig Loyalität und Freundschaft, über alle Grenzen von  Kultur/Rasse und Wesenstyp, ist. Sie erlangt so den Dolch Amicitia. Jetzt erst kann sie ihre Aufgabe erfüllen und die Sanduhr des Lebens vernichten.

 

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Synthia – Der dunkle Fürst, Fantasy

Band 2 der neuen Synthia-Serie:

Synthia – der Dunkle Fürst (Verständnis, Mitgefühl)

Noch ist der Dunkle Fürst nicht gebannt und noch jagen seine Häscher nach Synthia. Unbarmherzig wird sie mehr und mehr in die Ecke getrieben und ihr Kampf gegen den unbarmherzigen Gegner scheint verloren. Erst mit Verständnis und Mitgefühl, gewinnt sie neue Freunde und schafft sie es, den Dunklen Fürsten zu verbannen.

 

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Synthia – Der Kult, Fantasy

Band 3 der neuen Synthia-Serie:

Synthia – der Kult (Weisheit, Wissen)

Kaum haben Steve und seine zwei Kinder (Synthia und Mark) ein gefährliches Abenteuer bestanden, droht schon wieder eine neue Gefahr. Ein mysteriöser Kult, deren Oberhaupt ein Dämon aus Mesopotamien ist, jagt Steves Tochter Synthia und trachtet nach dem Leben seines Sohnes. Der Kampf gegen diesen Feind muss in beiden Welten ausgefochten werden und erfordert eine Allianz, die nur schwer zu schmieden ist. Was Synthia hier lernen muss ist, Gut und Bös voneinander zu unterscheiden. Scheinbar Gutes und scheinbar Böses sind situationsabhängige Betrachtungsweisen; zeitabhängig und wandelbar. Mit dieser Erkenntnis schafft sie es, Unterschiede zu vereinen, scheinbare Widerstände zusammenzufügen. So entsteht  die erforderliche Allianz, um den Dämon ein für alle Mal zu schlagen.

Synthia – Der Ring

Band 4 der neuen Synthia-Serie:

Synthia – der Ring (Glaube, ca. 220 Seiten)

Der Dunkle Fürst streckt aus seiner Verbannung die Finger aus und beginnt neue Intrigen zu schmieden. So erreicht er, dass sein Ring der Macht zu Mark (Synthias Halbbruder) kommt, der ihn ahnungslos annimmt und trägt.

Mark verändert sich zunehmend, doch keiner bemerkt seine Besessenheit, bis es zu spät ist. Der Kampf beginnt.
Synthia lernt, wie wichtig es ist, Wissen über Dinge zu erlangen. Erst durch die Kenntnis des Ursprungs, das Begreifen der Idee hinter einer Sache, gibt die Möglichkeit sich gegen etwas zu wehren oder es zu nutzen.

 

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Bestimmung, Mystik-Thriller

Ein schwacher, unsicherer, junger Mann sucht seinen Weg, versagt aber immer wieder seiner Feigheit und Weichheit wegen. Als er ein Imperium von seinem Vater erbt, droht alles vernichtet zu werden. Skrupellosen Managern kann er nicht entgegenstehen und muss um sein Leben fürchten.

Hilfe bekommt er von einer selbsternannten „Hexe“, die es jedoch nur auf sein Geld abgesehen hat und schicksalshaft mit ihm verbunden zu sein scheint. Sie bringt ihn zu einem Hypnotiseur, wo er im Traum einem König begegnet, der genau das Gegenteil von ihm ist: hart, ehrgeizig, skrupellos und grausam.

Während sich die Schlinge mehr und mehr um seinen Hals zieht, flüchtet Bobby immer wieder in diese Sitzungen. Dort lernt er von dem König, aber auch der König beginnt, sein Leben infrage zu stellen. Erst am Ende verstehen sie, dass sie ein und dieselbe Person sind (verschiedene Inkarnationen).


Letztlich lernt Bobby, sein Leben in die eigenen Hände zu nehmen und zu kämpfen. Nur mit den Eigenschaften „Willen“, „Mut“, „Kraft“ und „Selbstachtung“ kann er den Kampf gewinnen und in die Fußstapfen seines Vaters treten.

 

 

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